Do-Ton

Sinfonisches Blasorchester

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Thiemo Kraas bei Do-Ton

In Vorbereitung auf unser Wertungsspiel beim Landesmusikfest 2014 in Soest konnten wir am 30.03.2014 eine ganz besondere Orchesterprobe erleben. Der Komponist Thiemo Kraas persönlich leitete unsere Orchesterprobe und vermittelte uns sehr intensiv, wie wir sein Stück Imagasy – Tone Picture for Concert Band noch ausdrucksvoller und dynamischer spielen können.

 

Das war ein ganz besonderer Nachmittag in der Musikschule Dortmund, viele Anregungen, etliche Notizen auf den Notenblättern und positives Feedback vom Komponisten. Mit diesem Rüstzeug  geht es jetzt in die letzten Vorbereitungen für unser Wertungsspiel am 1. Mai 2014 in der Stadthalle Soest. Vielen Dank Thiemo Kraas für die gelungene Probe, das hat mächtig Spaß gemacht – oder wie du sagen würdest: Damit sind wir sehr einverstanden!

Nach unserem letzten Probenwochenende in Olpe und einem gelungenem Weihnachtskonzert wünschen wir allen Fans, Bekannten, Besuchern und Freunden eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit.

Für Do-Ton war es ein spannendes Jahr. Ein Highlight in diesem Jahr war natürlich unser Jahreskonzert im Dietrich-Keuning-Haus unter dem Motto “Filmmusik”. Eine Neuauflage für 2014 ist geplant, der Termin steht bereits – 15.03.2014 – am besten direkt in den Kalender eintragen.

Ein besonders herausragendes Ereignis war natürlich auch unsere Teilnahme beim Bundesmusikfest in Chemnitz, mit der Folge, dass nun auch für 2014 eine Teilnahme am Landesmusikfest in Soest geplant ist. Dafür und für das Jahreskonzert beginnen unsere Proben wieder am 5. Januar 2014.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen, spätestens am 15. März!

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Fleißige Proben vor dem Weihnachtskonzert

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im winterlichen Olpe

 

 

 

 

 

 

 

 

Was machen 30 Erwachsene und Fast-Erwachsene ein ganzes Wochenende lang an einem idyllisch gelegenen See am Nordrand des schönen Ruhrgebiets? Ein direktes Wellness-Wochenende war es nicht, und auch nicht wirklich ein Schlemmer-Wochenende mit Sterneköchen. Statt dessen war es der Versuch, im Rahmen unseres Probenwochenendes den Cappenberger See bei Lünen mit Hilfe von geradem und gebogenem Blech unterschiedlichster Größen sowie Holzstielen mit Löchern unter Dauerbeschallung zu setzen.

Absolutes Highlight in jeder Beziehung – insbesondere in Punkto Lautstärke – war das Einproben des Deep Purple-Medleys, an dem Ritchie Blackmore richtig Spaß gehabt hätte. Der Preis für das beste Solo geht an Sabine, die gezeigt hat, dass manche Sachen eben nur aus einem Saxophon so richtig gut klingen. Bei einer gefühlten Taktrate von 250 hatte Michael auch so richtig viel mit seinem Zeigestock zu tun, und es sah zeitweise so aus, als würde er bis an die Decke hüpfen. Wir gehen davon aus, dass wir gut auf der anderen Seite des Sees zu hören waren – Cappenberger – wir hoffen euch hat das kleine Konzert gefallen.

Dann war da noch die Konfirmandentruppe aus dem Seminarraum nebenan, bei der wir uns herzlich bedanken und auch entschuldigen müssen. Wir hoffen, ihr konntet trotz Geräuschkulisse arbeiten. Und es tut uns wirklich aufrichtig leid, dass wir ausgerechnet während eurer Messe unser “Spiel mir das Lied vom Tod” von Ennio Morricone einstudiert haben. Bei diesem Stück geht besonders Jürgens bedrohlicher Sound mit dem Bariton-Saxophon unter die Haut, genau wie Inas Stimme, die auch Gläser zerspringen lassen könnte.

Beim Proben von “I will survive” geht der Preis an Martin für die beste Disko-Tuba! Da muss Hartmut demnächst seinen E-Bass deutlich lauter stellen, wenn er gehört werden möchte. Und auch bei “I will survive” wieder ein wunderschön expressives Saxophon-Solo von Ursula! Zusammen mit der La – La – La – La Gesangseinlage der ganzen Truppe ist das Ding ein echter Gassenhauer.

Etwas exotischer war das Loreley-Lied für chinesische Handelsdelegationen, bei dem einem schon beim Ansehen des Notenblattes schwindelig werden konnte. Aber das Blatt konnten wir ja bis auf Weiteres erstmal wieder abgeben. Und der Ausflug ins Funkige war nicht schlecht – kommt sicher in einem unserer nächsten Auftritte.

Noch lange nicht alles

Weit gefehlt, wer denkt, das wären die einzigen Highlights gewesen. Unser großer Dank geht an Andreas, der die Biervorräte herbeigeschafft hat und der als Bier-Transport-Meister in die Do-Ton-Annalen eingeht. Wie gewohnt bekommen Corinna und Claudia den Titel “Zuerst-Bierflaschen-Öffner(innen)”. Und in diesem Zusammenhang sollen auch die Getränke-Kontributionen von Roger (Holunder-Aufgesetzter) und Manuela (irgendwas mit Zitrone und Wodka) nicht unerwähnt bleiben, die zum freudigen Verlauf des Abends ihren Beitrag geleistet haben.

Hinsichtlich Abendunterhaltung geht der Preis für die beste Tanz- und Gesangs-Animation an Hazel, die den ersten sechsstimmigen Kanon mit 5 Gruppen hinbekommen hat. Hier ist er nochmal:

Samba chill, samba Brazil/
Rio de Janeiro dancing all the night
Rio de Janeiro black as well as white
/Samba de Brazil, samba/
/Samba de Brazil, samba/

Also, ein wirklich abgerundetes Wochende. Die Ergebnisse sind bei unserem nächsten Konzert zu begutachten, am 10. Oktober um 17 Uhr in der Markus Gemeinde, Gut-Heil-Str. 12, Dortmund. Wir hoffen auf zahlreiche Besucher!

Einstudierte Stücke (Links sind nicht von uns – aber so ähnlich bekommen wir es sicher auch – bald – hin)

Zur Jugendherberge

Vielleicht noch ein Hinweis zur Jugendherberge Cappenberger See , die wirklich sehr schön liegt. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir noch ein Probenwochenende dort verbringen, ist aber eher gering. Der Grund ist die Kombination aus

  • Korkgeld-Eintreibung
  • Essensversorgung- und Qualität
  • Geringer Anzahl an Waschgelegenheiten
  • Sehr geringer Anzahl an Stromversorgungsmöglichkeiten
  • Verhältnis Bettenanzahl zu Zimmergröße

Das hatten wir auch schon besser. Nichtsdestotrotz ein absolut gelungenes Wochenende!