Do-Ton

Sinfonisches Blasorchester

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Kurz vor dem großen Konzert, mal wieder ein Probenwochenende. Die 80er Jahre waren diesmal das Thema.

Wir haben fleißig für unser Konzert am 10.März geprobt, neue Stücke einstudiert und altbewährtes verfeinert. DAS neue Highlight ist ein Medley von Phil Collins, welches besonders durch seine besonderen Akkorde hervorsticht, und dabei auch stets für eine überproportionale Auslastung der Trompeten gesorgt hat :-) Besonders erwähnenswert ist auch das Medley „Nena!“, welches wir schon beim letzten Probenwochenende einstudiert hatten, um es nun zu perfektionieren. Auch Stücke wie „You raise me up“ und „Ich gehör nur mir“ aus dem Musical „Elisabeth“ haben wir noch einmal geprobt. Neu war jedoch auch das Medley von Elton John, welches eine Zusammenstellung seiner größten Erfolge darstellt. All dies und noch vieles mehr wird am 10. März im Dietrich-Keuning-Haus zu bestaunen sein.

Natürlich gab es auch diesmal wieder einige unvorgesehene Zwischenfälle, die hier in einer DO-Ton-Sondersendung zu sehen sind:

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Jede Menge Musik, ein großer Haufen Leute, jede Menge Blech und Holz an einem einsamen Ort. Das kann nur eines heißen: DO-Ton ist erneut für ein Wochenende ausgerückt, sein Repertoire zu erweitern und dabei jede Menge Spaß zu haben!

Da das für den Oktober geplante Jahrskonzert leider verschoben werden musste, stand dieses Probenwochenende hauptsächlich im Zeichen des Ausprobierens neuer Stücke. Unter Anderem probten wir ein Medley aus der Filmmusik zu „Pirates of the Carribean“, einem Medley namens „Phil Collins“, „Porgy and Bess“, „Ich bin ich“, sowie „Africa“ von Toto. Wir probten ebenfalls noch einmal „Crime Time“, welches bereits im März geprobt wurde.

Als neues Highlight haben wir mit dem Einstudieren eines Beatles-Medleys begonnen. Gerüchten zu Folge soll bereits ein gelbes U-Boot eingelaufen sein. Über das schöne und ebenfalls neue Stück “Funk Attack” freuten sich auch nicht nur die beiden “Delta Oscar”-Funkamateure des Orchesters ;-)

Leider war diesmal unser Schlagzeuger nicht dabei, der möglicherweise vom Terror-Saxophon entführt wurde. Dafür gabs jedoch unerwartete Verstärkung in den Trompeten, herzlich willkommen Ulf!